ROTARY CLUB
LUZERN-SEETAL
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Bijilo Medical Center 2011, The GambiaZwischenbericht im Advent 2011
Im August konnten Rot. Theo und Mathilde Keller einen Container mit Hilfsgütern verladen. Im 2011 konzerntrierte sich ihre Hilfe rund umd das Einrichten eines Operationssaales auf der Bansang Geburtsstation mit ca. 1500 Geburten pro Jahr. Bis jetzt konnte dort nicht operiert werden. Die Müttersterblichkeit war extrem hoch. Mit dieser Einrichtung ändert sich diese Situation schlagartig. Theo und Mathilde wollen ihre medizinische Hilfe dort einsetzen, wo es am Nötigsten ist. Da die von ihnen mitgegründete Clinic gemäss ihrer Zielsetzung selbsttragend arbeitet, können sie ihre Tätigkeit auf das Notstandsgebiet Bansang im Osten des Landes ausweiten. Sozusagen als Weihnachtsgabe, schickten sie in diesen Tagen einen Container voller Medikamente für mehrere Tausend Behandlungen (eine extrem hohe Schenkung einer Pharmafirma!) nach Gambia. Die Sendung trifft auf ein Einzugsgebiet des Bansang Hospital von 300’000 Menschen. Die Transportkosten sind hoch, lohnen sich aber. Denn es können damit so viele Menschen versorgt und geheilt werden. Damit hat Theo und Mathildes Hilfskonto einen Tiefstand erreicht. Das darf auch sein, uns so Gott will, lässt er ihm in wundersamer Weise wieder etwas zufliessen!
Kontaktperson: Rot. Theo und Mathilde Keller Spendenkonto: Kantonalbank Luzern 60-41-2, Dr. med. Theo Keller "GAMBIA" IBAN Nr: CH76 0077 8010 7522 8331 0
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Bijilo Medical Center 2010, The GambiaZwischenbericht im Advent 2010
Zum zweiten Mal dieses Jahr haben wir unsere laufenden Projekte besucht, da wir Gewissheit haben wollten, ob die laufende Entwicklung anhält und die gesetzten Ziele erreicht sind. Der sehr gute Zustand des kleinen Spitals mit Ambulatorium hält an und wir konnten wiederum feststellen, dass der Betrieb nahezu selbsttragend arbeitet. Seit dem Start liegen bald 10 Jahre zurück. Unser Dr. Touray hat die Gebäudlichkeiten mit frischer Farbe versehen, die Apparate und Gerätschaften sind in gutem Zustand, holländische Gönner haben die Clinic mit einem vernetzten Computersystem versehen, was die Administration erleichtert. Gemäss unserer Umfrage sind die zahlreichen Patienten zufrieden. "Wieso funktioniert das überhaupt, wo doch in Afrika nach jeweiligem Abzug der "Weissen" bald alles im Argen liegt", werden wir so oft gefragt. Der Erfolg liegt wohl darin, dass die Clinic von einem Gambianer (mit bewegtem Lebenslauf) geführt wird, der ca. 20 Jahre in Europa lebte und seine Ausbildung als Arzt für Innere Medizin FMH an der Uni Lausanne abschloss. Im Herzen Gambianer mit europäischem Know how - das ist wahrscheinlich sein Erfolgsgeheimnis. Dieses Wissen war für uns auch mit ein Grund, dass wir uns auf dieses Abenteuer eingelassen haben!
Einen Operationssaal zur Reduktion der Müttersterblichkeit bei Geburt für das Spital in Bansang
Da unsere Zielsetzungen am Bijilo Medical Center erreicht sind, können wir dort unsere Verantwortung zurücknehmen, vorwiegend noch beratend tätig sein und uns kleineren Projekten zuwenden. Wir begleiten u.a. einen ehemaligen Mitarbeiter der Clinic, der nach seiner Ausbildung im Landesinnern ein Ambulatorium betreibt. Ihn unterstützen wir mit Abgabe von Medikamenten und einfachsten Hilfsmitteln. Im gambianischen Rotary Club Fajara wurden wir auf ein grosses staatliches Spital in der abgelegenen vernachlässigten Nordbank des Landes hingewiesen. Das Einzugsgebiet reicht bis nach Mali und Senegal, ca. 400’000 Bewohner umfassend. Dort haben wir im Moment den Hauptakzent unserer Hilfe gesetzt. Wir beteiligen uns am Aufbau und Einrichtung eines kleinen Operationssaales auf der Geburtenstation mit ca. 1’500 Geburten pro Jahr (alles Problemfälle). Die Müttersterblickeit bei Geburt ist enorm hoch, weil kein operativer Eingriff möglich ist. Das soll sich jetzt ändern. Schon dreimal im laufenden Jahr konnten wir grosse Medikamentensendungen an dieses Spital in Bansang verschiffen. Die Anzahl der erhaltenen Medikamente von mir bekannten Firmen ist so gross, dass sie von der Clinic gar nicht verkraftet werden könnte. Dabei ist das von uns geschaffene Netzwerk in Gambia sehr wertvoll. Im Bansang Spital mit 350 Betten erleben wir eine medizinische Versorgung auf tiefem Niveau aber getragen von beeindruckender Hingabe an den kranken, sehr oft auch sterbenden Menschen. Wir werden so viel über Afrika gefragt. Alles, was wir im vergangenen Jahr erlebten, wird in den Schatten gestellt durch diese prägenden Erfahrungen. Es mag sein, dass deshalb für uns vieles an Bedeutung verliert.
Kontaktperson: Rot. Theo und Mathilde Keller |
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Neuer Aussichts-Turm im Kanton LuzernRotary Club Luzern-Seetal eröffnet Turm Roten Hohenrain Im Kanton Luzern gibt es einen neuen, attraktiven Aussichtspunkt: Der Turm Roten in der Johanniterkommende Hohenrain ist jetzt öffentlich zugänglich und bietet einen wunderbaren Blick über das Seetal bis in die Alpen. Der Rotary Club Luzern-Seetal als Initiant hat am Samstag den Turm der Bevölkerung übergeben. „In der 800-jährigen Burganlage Hohenrain lag ausgerechnet das Markenzeichen, der Turm Roten, im Dornröschenschlaf“, sagte Otto Bachmann (Hochdorf) beim Festakt letzten Samstag. Deshalb realisierte Bachmann mit dem Rotary Club Luzern-Seetal, dem er angehört, ein ehrgeiziges und kostenintensives Projekt, um den markanten Turm öffentlich zugänglich zu machen. |
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Rotary Geschenk an die RegionDer Rotary Club Luzern-Seetal hat in Absprache mit dem Kanton als Liegenschaftsbesitzer, dem Heilpädagogischen Zentrum als Nutzer und der Denkmalpflege einen Lift und ein modernes Office eingebaut, die WC-Anlagen erneuert und im Dachgeschoss eine Ausstellung realisiert. An die Kosten von 383’000 Franken haben der Rotary Club und seine Mitglieder den Löwenanteil von 54 Prozent beigesteuert. Der Rest stammt von Gemeinden, Stiftungen und Firmen. „Wir sind stolz auf dieses Werk, das wir der Bevölkerung übergeben können“, sagte Adelbert Bütler, Präsident Rotary Club Luzern-Seetal. Der jetzt öffentliche Turm sei ein gutes Beispiel für das rotarische Prinzip „Dienst an der Gemeinschaft“. Bütler: „Wir leisten auf freiwilliger Basis und mit eigenen Mitteln gemeinnützige Dienste für das kulturelle und soziale Wohl unserer Gesellschaft.“
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Wunderbarer RundblickDer dritte Stock des Turms Roten bietet einen tollen Panoramablick von den Glarner bis zu den Berner Alpen. „Ich bin sicher, dass innert kürzester Zeit der Turm Roten zu einem beliebten Ausflugsziel wird“, sagte Dominik Leisibach-Bieri, Präsident des neuen Vereins Turm Roten Hohenrain. Der Verein ist für die Betreuung des Turms verantwortlich. „Auch das Heilpädagogische Zentrum profitiert“, ergänzte Direktor Bruno Bachmann. Der Turm Roten sei ein schöner Ort für Apéros an Firmen-, Vereins- oder Familienanlässen. Zudem könnten Gruppen die Ausstellung besuchen und einen Apéro buchen. Und der Turm ergänzt die Seminarinfrastruktur inklusive Johannitercafé des Heilpädagogischen Zentrums.![]() |
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AusstellungIm Dachgeschoss gibt es nicht nur freien Panoramablick, sondern auch Kultur. Dieter Ruckstuhl, Konservator am Schloss Heidegg, hat eine kleine und attraktive Ausstellung zur Burganlage, dem Johanniterorden, der Seetaler Landschaft und zum Heilpädagogischen Zentrum geschaffen. Kontaktperson: Rot. Kurt Bischof, Hochdorf im Juni 2010 Ausstellung Turm Roten Hohenrain: geöffnet April bis Oktober am ersten Sonntag des Monats, 14.00 bis 17.00 Uhr. Gruppenbesuche mit oder ohne Führungen auf Anfrage: aktuarin@turmroten.ch, Telefon 041 914 74 74 |
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Ort mit AusstrahlungUm 1175 gründete der Johanniterorden in Hohenrain seine wohl erste Niederlassung auf Schweizer Boden. Noch heute erinnert das in weiten Teilen mittelalterliche Gebäudeensemble mit Kirche, Wohnturm, Komturhaus und weiteren Bauten an die Zeiten der Kreuzzüge und der Ordensritter. Nach mehr als 600 Jahren wurde die Kommende aufgehoben. Hörbehinderte Kinder und Jugendliche, zusätzlich seit 1906 geistig behinderte Kinder brachten neues Leben in die altehrwürdigen Mauern. Das Heilpädagogische Zentrum zählt heute über 300 lernende Kinder und Jugendliche.
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Turm Roten: Neuer Lift und neuer VereinDer Turm Roten der Kommende Hohenrain mausert sich zur Attraktion im Luzerner Seetal: mit einem neuen Lift, einem neuen Verein und einer geplanten Ausstellung. Das Projekt für 260’000 Franken wurde vom Rotary Club Luzern-Seetal lanciert. |
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Die Burganlage HohenrainDie Burganlage Hohenrain hat eine 800-jährige Geschichte und wird vom Kanton als Heilpädagogisches Zentrum genutzt. Optisches Aushängeschild der Anlage ist der sogenannte Rote Turm. Doch dieser war bisher nicht zugänglich, „obwohl er ein erstklassiger Aussichtsturm ist, mit einem Panoramablick von den Glarner bis zu den Berner Alpen“, wie Otto Bachmann schwärmt. Der Hochdorfer hat mit seinem Rotary Club Luzern-Seetal die Initiative ergriffen, dem alten Turm neues Leben einzuhauchen. |
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Neuer Verein: "Turm Roten Hohenrain"Für die Belebung des Turms und den Betrieb der Ausstellung ist jetzt der Verein „Turm Roten Hohenrain“ gegründet worden. Der Verein ist verantwortlich für die Organisation des öffentlichen Zugangs, den Betrieb der Ausstellung und die Betriebskosten. Dazu kommt ein sakral-kulturelle Aufgabe: Der Turm-Club soll jährlich um den 24. Juni (Johannis-Tag) ein „Johanniterfest“ für die Bevölkerung organisieren. Vorstand hat Arbeit aufgenommen Mitglieder des ersten Vorstandes sind: Dominik Leisibach (Präsident), Christine Benz (HPZ), Antoinette Bersier (Finanzen), Josef Leu (Rotary Club Luzern-Seetal) und Reto Anderhub (Pfadi Hohenrain). „Wir stehen am Anfang und werden uns als erstes überlegen, wie wir ganz praktisch vorgehen, damit der Turm besichtigt werden kann“, sagt Präsident Dominik Leisbach. Zum Beispiel, wann der Turm frei zugänglich ist und wie der Bedarf an Führungen durch Gruppen oder Tagungen abgedeckt wird. Vereinsmitglieder sind sehr erwünscht. Anmeldungen: Verein Turm Roten Hohenrain, c/o HPZ, 6276 Hohenrain, Telefon 041 914 74 74, christine.benz@edulu.ch Legenden Ein neuer Verein wird den Turm Roten als Aussichtsplattform betreiben. Dominik Leisibach ist der erste Präsident des neuen Vereins Turm Roten Hohenrain. Weitere Auskünfte - Dominik Leisibach, Präsdient Verein Turm Roten Hohenrain, 041 910 38 86, dominik.leisibach@greenmail.ch - Rot. Otto Bachmann, Projektleiter, 6280 Hochdorf, Telefon 041 910 21 29, ottobachmann@bluewin.ch - Rot. Kurt Bischof, Kommunikation Rotary Club Luzern-Seetal, Telefon 079 643 30 63, kurt.bischof@bischofmeier.ch |
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Turm Roten wird öffentlicher AussichtspunktDer Rotary Club Luzern-Seetal schenkt der Bevölkerung einen Aussichtsturm: Der historische Turm Roten in der Kommende Hohenrain wird öffentlich zugänglich. Das Projekt mit Lift und Ausstellung kostet 180’000 Franken. Seit 800 Jahren thront hoch über dem Seetal, auf Hohenrainer Boden, eine stolze Burganlage. Die Kommende Hohenrain geht auf den Johanniter-Orden zurück, ist Eigentum des Kantons und wird heute als Heilpädagogisches Zentrum genutzt. Ausgerechnet der rote Turm als markantestes Gebäudeteil war bisher nicht zugänglich. Das wird sich dank der Initiative des Rotary Clubs Luzern-Seetal ändern. „Im wunderschönen Seetal ist ein solcher Aussichtspunkt eine Sensation“, schwärmt der Hochdorfer Unternehmer Otto Bachmann als Projektleiter des Rotary Clubs Luzern-Seetal. Tatsächlich, im Dachgeschoss des Turm Roten eröffnet sich ein toller Rundblick auf das Panorama von den Glarner bis zu den Berner Alpen. Lift und Ausstellung Mit der Öffnung des roten Turms wird das Juwel der Burganlage für das Heilpädagogische Zentrum nutzbar und für Einheimische und Touristen erlebbar. Herzstück des Projekts ist der Einbau eines Lifts in den dreistöckigen Turm. Nur mit einem Lift können die Räume im ersten und zweiten Stockwerk sinnvoll bewirtschaftet und die Aussichtsplattform allen zugänglich gemacht werden. Auf der Aussichtsplattform – eine Holzkonstruktion, die balkonartig über das Mauerwerk hinausragt – ist eine kleine Ausstellung über die Geschichte des Turms, der Anlage und der Johanniter geplant. Die Ausstellung wird vom Konservator des Schlosses Heidegg, Dieter Ruckstuhl, konzipiert. Denn Hohenrain soll die Heidegg ergänzen. |
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Rotary-Aktionstag gegen KinderlähmungBereits über 905’000 Franken gesammelt! (Zug). Am Samstag, 13. September 2008, hat Rotary Schweiz/Liechtenstein einen nationalen Aktionstag gegen die Kinderlähmung in Indien durchgeführt. Mit grossem Erfolg: In 200 Städten und Gemeinden haben die lokalen Rotary-Clubs an Marktständen Sonnenblumenkernen angeboten. Unter dem Motto „Mit 75 Rappen bist auch Du dabei“ wurden Tüten mit 10 Sonnenblumen verkauft – mit diesem Betrag kann ein Kind geimpft und vor einer folgenschweren Infektion geschützt werden. Aus dem Aktionstag resultieren bisher bereits über 905’000 Franken. „Wir sind sehr zufrieden, weil der Aktionstag die wichtigste Massnahme unserer Kampagne war“, sagte OK-Präsident Andreas Kleeb (Zug) am Samstagabend. Gesamthaft will Rotary in diesem Jahr eine Million Schweizer Franken sammeln, „und das werden wir mit weiteren Spenden und Aktionen in den nächsten Monaten schaffen“. Der Kampf gegen die Kinderlähmung ist ein wichtiger Bestandteil des humanitären Engagements von Rotary, dem ältesten Service-Club der Welt. Zusammen mit der WHO, der UNICEF und zahlreichen Regierungen konnte in den letzten 30 Jahren die Kinderlähmung um 99 Prozent reduziert werden. Mit einer gross angelegten, weltweiten Kampagne soll nun auch „die letzte Meile“ geschafft werden.Legenden: §Andreas Kleeb, OK-Präsident Rotary-Kinderlähmungstag informiert an einem Stand in Luzern. §Auch prominente Rotarier wie der Musiker Bo Katzmann auf dem Dorfplatz Arlesheim setzten engagierten sich gegen die Kinderlähmung. Rückfragen: §Andreas Kleeb, Präsident Nationales OK, 079 341 52 45, andreas.kleeb@redIT.ch §Urs Herzog, PD Dr. med.; Governor Distrikt 1980 (2008/2009), 079 350 51 65, muu.herzog@bluewin.ch §Kurt Bischof, Kommunikation Nationales OK, 079 643 30 63, kurt.bischof@bischofmeier.ch |
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Bijilo Medical Center 2009, The GambiaZwischenbericht im Advent 2009 Das Projekt Bijilo Medical Center in The Gambia, Westafrika, hält uns weiter auf Trab. Dank zahlreichen treuen Spenden und immer wieder wundersamen Fügungen können wir unsere Direkthilfe fortsetzen. Die Clinic funktioniert erfreulich und arbeitet schon recht selbsttragend. Somit können wir uns auch weiteren Projekten zuwenden. U.a. platzierten wir am medizinischen Ausbildungszentrum Apparate, die auch Medizinstudenten zur Ausbildung dienen. Medizinstudenten arbeiten auch an unserer Clilnic. Von einem Pharma Unternehmen erhielten wir aus Überproduktion Plasmotrim für die Behandlung von 22’000 Malariapatienten. Eine wahre Sternstunde für uns! Die Sendung war auch für Gambia eine Sensation und wurde von Radio und TV kommentiert. Die Regierung war für die Verteilung im ganzen Land besorgt. Im Demnächst sind wir dann wieder vor Ort. Viel Arbeit wartet auf uns. Sind wir doch daran, im Landesinnern eine kleine Geburtsstation mit Schule für Pflegerinnen aufbauen zu helfen. Dies auch im Zusammenhang mit unserer "Stamm-Clinic". Kontaktperson: Rot. Theo & Mathilde Keller |
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Bijilo Medical Center 2008, The GambiaZwischenbericht im Advent 2008 Rot. Theo & Mathilde Keller berichten nach ihrem Besuch des Bijilo Medical Centers in The Gambia:Soeben sind wir von einem intensiven Aufenthalt in Westafrika zurückgekehrt. Wir haben an der Clinic gearbeitet, eingehende Kontrollen und Beratungen durchgeführt, ein reiches Netzwerk gepflegt und neue Teilprojekte gestartet. Die Clinic läuft unter der gleichen Leitung des gambianischen Arztes (in Lausanne ausgebildet) sehr erfreulich. Das Uni-Spital Lausanne hat nun mit Dr. Touray ein Partnership abgeschlossen, das vor dem FMH-Abschluss stehenden Ärzten ein befristetes Arbeiten an der Clinic ermöglicht. Dieses Partnership freut uns natürlich sehr, denn es bestätigt unsere langjährige Arbeit und unser intensives Begleiten. Zudem verteilt sich die Verantwortung und Unterstützung auf weitere Partner. Eine kontinuierliche Entwicklung und fachliche Überwachung der Clinic-Tätigkeit ist somit auf längere Zeit gewährleistet. Kontaktpersonen: Rot. Theo & Mathilde Keller |
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Entwicklung des Bijilo Medical Center, The GambiaZwischenbericht im Advent 2007 Weihnachtspost besonderer Art - Dankesgrüsse aus The Gambia, Westafrika! Bei unserem letzten Besuch im November 2007 konnten wir mit einem kleinen Fest das 5-jährige Bestehen des Bijilo Medical Center/Hospitals (Swiss Clinic) feiern. Mit finanzieller Unterstützung unseres Clubs in den Jahren 2000/2001 wurde die Clinic am 1. November 2002 eröffnet. Ab diesem Zeitpunkt betreuen wir dieses Projekt privat, teilweise mit gezielten Beiträgen vom RC Luzern-Heidegg. Heute, nach fünf Jahren kontinuierlicher Aufbauarbeit, darf sich die Clinic sehen lassen. Mit einem Ambulatorium, Labor/EKG, Röntgenanlage, Operationssaal, Maternité und einer Bettenstation von 30 Betten, geniesst die Clinic bei der Bevölkerung und Regierung einen vorzüglichen Ruf. Unter Führung des in der Schweiz ausgebildeten gambianischen Arztes, Dr. med. Musa Touray, konnte das vorgegebene Ziel erreicht werden, dass die Clinic selbsttragend arbeiten kann. Unser persönlicher Einblick bestätigt dies und freut uns ganz besonders. Die künftige Unterstützung liegt in der medizinischen Beratung, der Zusendung von Medikamenten und dem Ausbau der Frauen- und Kinderabteilung. Während den vergangenen sieben Jahren wurden wir vom Club und vielen einzelnen rotarischen Freunden immer wieder finanziell unterstützt. Ohne diese Hilfe wären wir niemals auf dem heutigen Stand. Nach diesem erreichten "Etappenziel", auf das wir auch etwas stolz sind, möchten wir allen Clubmitgliedern für ihre moralische und finanzielle Unterstützung ganz herzlich danken. Wir tun dies auch im Namen des beschenkten gambianischen Volkes. Kontaktpersonen: Rot. Theo & Mathilde Keller Dezember 2007 Zwischenbericht im Advent 2006 Rot. Theo & Mathilde Keller berichten nach ihrem Besuch im Dezember 2006 über die sehr positive Entwicklung des Bijilo Medical Centers in The Gambia. Der Eingang der Clinic wurde neu gestaltet. Neu ist der ehemals sandige Boden mit Platten belegt, was bedeutend weniger Reinigungsaufwand bedeutet. Am Empfang kann nun eine gute Triage der Patienten stattfinden.
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Medizinisches Hilfsprojekt in The Gambia, Westafrika"Peace Progess Prosperity" - Zwischenbericht November 2005 Herr Dr. Touray ist im Mai wie geplant nach seinem Ausbildungsabschluss an der Uni-Klinik Lausanne definitiv in seine Heimat zurückgekehrt. Während seiner Abwesenheit wurde die Clinic von einem angestellten Arzt aus Mali geführt.
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